Text und Fotos: Roman Klemm
20. September 2026
Giancarlo Minardi und sein Organisationsteam haben zum zehnten Mal ihre Minardi Days in Imola veranstaltet. Das Event bot den Fans in zwei Tagen so viel von dem, was sie lieben, dass man die Emilia-Romagna quasi „überdosiert“ von Motorsport verließ. Auch dieses Jahr gab es Dutzende sensationeller Fahrzeuge auf der Strecke und im Fahrerlager, viele Prominente kamen vorbei, neue Bücher wurden vorgestellt und es fanden lange öffentlich zugängliche Gespräche statt (leider nur auf Italienisch). Es war kaum möglich, alles zu schaffen – dafür hat es bei mir gerade gereicht…

Für den Autor war der Höhepunkt der Minardi Days 2026 das Treffen mit dem Gründer des Labels Andrea Moda, Andrea Sassetti (und seinem Team). © Roman Klemm

Sie fuhr zum ersten Mal in Imola: „Christine“, also die legendäre Belgierin Christine Beckers. Sie fuhr einen Alfa Romeo Effeffe des Teams Scuderia dell Portello.© Roman Klemm

Er war natürlich eines der Technik-Highlights des Wochenendes: Ein Ferrari-F1 aus dem Jahr 1980. © Roman Klemm

Italienische Spuren in der F1 hat nicht nur Ferrari hinterlassen. Giancarlo Minardi präsentierte natürlich seine Wagen © Roman Klemm

…und zu sehen waren zum Beispiel auch Marken von Enzo Osella, © Roman Klemm

…Arturo Merzario,… © Roman Klemm

…Andrea Sassetti… © Roman Klemm

…und Carlo Chiti. © Roman Klemm

Stars über Stars in der Boxengasse: Giovanna Amati diskutiert während der Mittagspause mit Gabriele Tarquini. © Roman Klemm

Interessant waren auch einige exotische Autos, wie dieser bisher gut versteckte Lotus-Chevrolet Mk 70 Formel 5000,… © Roman Klemm

..dieser Monte Carlo cc 133V8, mit dem Tamara Vidali und Fulvio Maria Ballabio gefahren sind,… © Roman Klemm

…oder dieser Monteverdi-Ford-F1 aus dem Jahr 1990. © Roman Klemm

Arturo Merzario unterschrieb unermüdlich. Er hat am Wochenende sich weit über 1000 Autogramme gegeben… © Roman Klemm

Eine der vielen öffentlichen Gesprächsrunden: Gabriele Tredozi, Girorgio Piola, Moderator und Gabriele Tarquini © Roman Klemm

Sie feierte ihre Rückkehr ins Cockpit: die letzte Frau in der F1, Giovanna Amati, fuhr einen F-Abarth. © Roman Klemm





