Erfolgreiche Ländle-Motorsportler
Der Wettergott meinte es mit den 172 Teilnehmern beim Auftakt zum „47. Internationalen Vorarlberger Dinovino Automobil Cup“ doch noch versöhnlich, und spendete nach einem verregneten Ostersamstag am Vormittag, doch noch die Sonne für die Rennläufe am Nachmittag und so konnte die 1200 Meter lange Piste im trockenen bewältigt werden.
Trotz der starken Konkurrenz aus Tirol und den Nachbarländern, konnten sich die Ergebnisse unserer heimischen Piloten durchwegs sehen lassen.
Im Driving Camp in Röthis nicht zu schlagen war der Feldkircher Dominik Fröhle (38). Mit einem runden und souveränen Fahrstil pilotierte er seinen Tracking gekonnt durch den anspruchsvollen Slalomparcours und sicherte sich die Tagesbestzeit unter allen Teilnehmern. . Damit wiederholte Fröhle seinen Vorjahressieg und konnte einen weiteren Pokal mit nach Hause nehmen. Seine Leistung wurde von den Zuschauern mit großem Applaus gefeiert.

Der Harder Marco Schöbel (31) war ihm dicht auf den Fersen mit einem neuen Opel Gerent Kadett CQP der in seiner zweifarben Lackierung den zweifachen Cup-Sieger (2018 & 2023) auf den zweiten Gesamtrang fahren lies was zugleich den Klassensieg in der Kategorie E1 bis 2000ccm – stark verbesserte Fahrzeuge bedeutete und einen weiteren Kategoriensieg in der Wertung der H bis 2000ccm – verbesserte Fahrzeuge.


In derselben Klasse (E1) wie Marco Schöbel wurde der fünffache-Cup Sieger Kurt Flatz (64) mit dem VW Golf, nach einer entfesselten Fahrt mit dem zweiten Platz (sechster Gesamt) belohnt, was umso bemerkenswerter ist, da er bis auf ein paar Versuche letzten Jahr, seit 2009 keine Rennen mehr gefahren ist. Als dritter reihte ich Mathias Freuis mit einem Ford Escort in der Tabelle ein. Mit Platz acht fuhr der dritte aus Alberschwende kommende Pilot Manuel Fink (44) mit einem Renault Clio einen Achtungserfolg ein.

Der ewig junge Walter Terler (66) aus Feldkirch hatte wieder ein Erfolgserlebnis, in der Klasse H über 2000ccm – verbesserte Fahrzeuge gelang ihm der Sieg mit seinem altbewährten grünen Opel Kadett, mit den Plätzen zwei für Julian Gmeiner (Alberschwende) auf einem wunderschönen BMW E36 und dem Langener Andre Dorer auf Platz drei mit dem Mitsubishi Lancer und Feldkircher Phillip Müller als zehnter, war die Rangliste komplett.
Pech hatte der Dornbirner Favorit Michael Zeilinger (39) mit seinem Ford Escort RS, seine Siegeschancen gingen abrupt in Rauch auf, als sich der Motor verabschiedete.





